Anatolii Andreiev ist 34 Jahre alt geworden. Der Wissenschaftler arbeitete an der Universität Paderborn und organisierte Hilfen für sein angegriffenes Heimatland: die Ukraine. Als der Krieg immer länger dauerte, wurde er Soldat – obwohl ihn seine Freunde davon abhalten wollten. Nur wenige Monate später ist er gestorben. Zurück bleiben Menschen, die um ihn trauern. Tag für Tag sterben Hunderte Menschen in diesem Krieg, ohne dass sich etwas verändert. Welchen Sinn hatte Anatoliis Tod? Ein Nachruf.

Im verglasten Erdgeschoss steht das Porträt von Anatolii Andreiev auf einer Staffelei, er im Anzug, das Foto umrahmt von einem Kranz. Das Foto zeigt Anatolii Andreiev anders, als er im Leben war. Anzug trug er eher ausnahmsweise, er hatte ein lockeres Auftreten.
Im Gebäude Y der Universität Paderborn, dem Forschungsgebäude des „Instituts für Leichtbau mit Hybridsystemen“, hat er gearbeitet. In der großen Werkhalle lagerte er eine Zeit lang auch Spenden für die Ukraine.
Im ersten Stockwerk ist die Küche für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hier haben sich, vor unserem Gespräch mit Freunden und Kollegen von Anatolii, mehrere Menschen versammelt. Einer von ihnen wird, anders als beabsichtigt, an dem Interview nicht teilnehmen. Der junge Mann fühle sich dazu nicht in der Lage, sagt Professor Mirko Schaper, der das Institut leitet und für Anatolii so etwas wie ein väterlicher Freund gewesen ist.
Die Gesprächspartner
Tatjana Drozhzha
Mutter von Anatolii Andreiev, Mathematikerin
Dr. Olexandr Grydin
Freund und wissenschaftlicher Kollege
Wilfried Meier
Freund und Vorsitzender des Vereins Vorwärts Kette Riemeke e.V., in dem Anatolii Andreiev Fußball spielte.
Dr. Mirko Schaper
Professor für Werkstoffkunde und Dekan der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn
Karsten Stasch
Leiter der Ukrainehilfe e.V., war mit Anatolii Andreiev mehrmals in der Ukraine, um Hilfstransporte auszuliefern.
Dnipro
Tatjana Drozhzha
Nach der Schule hat er ein Studium der Metallurgie an der Nationalen metallurgischen Akademie der Ukraine in Dnipro begonnen, das er mit sehr guten Noten abschloss. Anatolii kam 2014 zum ersten Mal nach Deutschland. Da war er in der Ukraine bereits Promotionsstudent am Lehrstuhl für Umformtechnik. Ich war mit seinem wissenschaftlichen Betreuer in der Ukraine gut befreundet und der hat uns Anatolii empfohlen.
Olexandr Grydin
Wissenschaft

Anatolii Andreiev an seinem Arbeitsplatz in der Universität Paderborn
Ich war in Hannover Oberingenieur. Wir hatten an der Universität Hannover eine Gruppe sehr ambitionierter und fachlich versierter ukrainischer Kollegen. Die ersten sind nach Tschernobyl zu uns gekommen. Im Zentrum dieser Zusammenarbeit stand der Austausch von Wissenschaftlern aus beiden Ländern. So ist der Kontakt zu Anatolii entstanden.
Im Laufe der Jahre ist eine starke Beziehung zwischen Hannover und der Ukraine gewachsen. Der schon verstorbene Institutsleiter Professor Dr. Bach war Ehrenprofessor in der Ukraine. Ich bin Ehrenmitglied der wissenschaftlichen Akademie der Ukraine. Wir sind damals häufig im Rahmen des wissenschaftlichen Austausches in der Ukraine gewesen.
Als ich aus Hannover in Paderborn den Lehrstuhl antrat, ist ein Teil der ukrainischen Wissenschaftler mitgekommen nach Paderborn, unter ihnen auch Anatolii.
Er hat sich mit ressourcenschonenden Methoden bei der Produktion etwa von B-Säulen für Autos beschäftigt. Er war ein sehr guter Ingenieur, der sich schnell in Themen einarbeitete. Es gab im Institut niemanden, der so viele Geräte bedienen konnte wie er.
Anatolii hat für die tiermedizinische Hochschule Hannover computertomographische Aufnahmen von Reptilien gemacht, um für die Ausbildung Modelle zu entwickeln. Die Daten, die bei dem Verfahren entstanden waren, waren ihm nicht gut genug. Dann hat er eine neue Methode etabliert, um einen besseren Kontrast im CT zu erhalten. Mit den neuen Daten konnten bessere Modelle erstellt werden. Das alles aus Kunststoff, also ziemlich weit von dem entfernt, was er sonst gemacht hat. Er war wirklich, wirklich gut. Das hört sich so abgedroschen an, wenn man das in einer solchen Situation sagt, aber es war wirklich so.
Mirko Schaper
Ich war auf der Beerdigung in der Ukraine. Dort habe ich am Rande gehört, wie zwei Männer über Anatoliis Forschungsgebiet gesprochen haben. Der eine erzählte, die Zusammenarbeit mit Anatolii sei ihm wie der Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Karriere vorgekommen. Es ging um Legierungen für Stents, die Blutbahnen zum menschlichen Herzen freihalten.
Olexandr Grydin
Fähiger Wissenschaftler, begeisterter Sportler: Anatolii Andreiev an seinem Arbeitsplatz in der Universität Paderborn (Foto oben) und im Schwimmanzug.
Fotos: privat
Sport
Wilfried Meier
Als ein Kollege nach Wuppertal umzog, wollte Anatolii auf jeden Fall helfen. Vorher nahm er an einer öffentlichen Nachtwanderung rund um Dortmund teil. Er ist am nächsten Tag ohne Pause nach Wuppertal gekommen, um die Kartons und Möbel zu schleppen.
Olexandr Grydin
Beim Laufen und Radfahren ging es ihm nicht um Medaillen und Titel, sondern er wollte seine eigenen Ziele erreichen. Wir haben einige sehr sportliche Kollegen am Institut. Wenn die gemeinsam zu einem 100-Kilometer-Marsch aufgebrochen sind, dann war er der Einzige, der tatsächlich zu Fuß zurückgekommen ist.
Mirko Schaper
Professor Dr. Mirko Schaper (links) und Karsten Stasch während des Interviews
Foto: Maira Franke
Der Krieg
Mirko Schaper
Mit Kriegsbeginn sind wir näher in Kontakt gekommen. Wir vom Verein aus haben ihn gefragt, Anatolii, wie können wir dir helfen? Da hat er sehr schnell eine Liste geschickt von möglichen Geld- oder Sachspenden, das hatte er schon recht gut organisiert. Und das war wirklich nur einige Tage nach Kriegsbeginn. Der Verein und die einzelnen Mitglieder haben gespendet. Dafür war er immer sehr dankbar.
Wilfried Meier
Anatolii hat den Verein Ukrainehilfe mitgegründet und aufgebaut. Wir haben die ankommenden Flüchtlinge hier versorgt und haben dafür ein Lager und eine Verteilstelle in der Rathenaustraße aufgebaut. Gleichzeitig sammelen wir wichtige Hilfsmittel und brachten und bringen sie in die Ukraine.
Karsten Stasch
Unsere Familie hat Flüchtlinge aufgenommen. Deshalb war Anatolii, der den Kontakt hergestellt hatte, häufig mit uns im Gespräch. Er hat sich bemüht, damit alles funktioniert. Unterlagen, Dokumente, das hat er alles gemacht. Und das ging bei ihm sehr schnell. Es war ihm wichtig, dass die aufnehmenden Familien keine Probleme hatten. Ich hätte ihn auch nachts anrufen können, wenn ich eine Frage gehabt hätte, davon bin ich überzeugt. Es sollte sich keiner der Helfer verloren und überlastet fühlen. Selbst wenn es bei Anatolii zeitlich sehr eng war, hat er das immer irgendwie hinbekommen.
Wilfried Meier
Die Entscheidung
Mirko Schaper
Ich glaube, angefangen hat das im Herbst 2022. Wir sind mit einem Lkw voller Hilfsmittel in die Ukraine gefahren. Er ist dann noch einige Wochen dort geblieben und hat sich um die Verteilung dieser Hilfsgüter gekümmert, weil das vor Ort nicht so gut funktionierte. Da hat er sehr viel gesehen und mitbekommen. In dieser Zeit muss die Idee entstanden sein, selbst als Soldat zu kämpfen.
Karsten Stasch
Anatolii war definitiv ein Patriot. Er war der Meinung, dass die Menschen in der Ukraine ein besseres Leben verdient haben. Nachdem der Krieg begonnen hatte, wurde der Wille, zu helfen und sich für die Ukraine einzusetzen, immer größer. Das Pflichtgefühl gegenüber seinem Land hat ihn geprägt.
Tatjana Drozhzha
Anatoliis Mutter Tatjana Drozhzha und Olexandr Grydin.
Foto: Flüter
Wilfried Meier
Er wollte das unbedingt machen. Wir haben darüber regelmäßig gesprochen, immer mit dem gleichen Argument: Wir brauchen dich hier mehr. Wir brauchen dich für den Wiederaufbau der Ukraine. Er hat geantwortet, wenn es für ihn als sportlichen, jungen Mann okay ist, sich zu drücken, dann wäre es für jeden in Ordnung. Dann hätte die Ukraine keine Soldaten mehr, dann würde das Land am nächsten Tag überrannt.
Mirko Schaper
Als er es dann offen gesagt hat, war ich schon betroffen und habe ihn gefragt, ob er sicher sei, dass das der richtige Weg ist. Aber darüber wollte er nicht diskutieren.
Wilfried Meier
Anatolii hat mir gesagt, ein Krieg entscheide sich durch die Ressourcen, die zur Verfügung stehen. Er könne 50.000 bis 60.000 Euro an Hilfsmitteln in die Ukraine bringen. Ein abgeschossener russischer Panzer jedoch ist 3,5 Millionen Euro wert. Er fand es effektiver, den Panzer zu bekämpfen. Der zweite Punkt war: Wenn keiner zum Kämpfen geht, kann die Ukraine auch nicht gewinnen.
Karsten Stasch
Ich habe versucht, ihm das auszureden. Ich bin Mathematikerin. Ich habe mit einem Kugelschreiber auf einem Stück Papier ausgerechnet, dass er in Deutschland viel nützlicher war als als Soldat in der Ukraine. Einfach weil er mit seinem Kopf, seinen Fähigkeiten mehr erreicht als mit einem Sturmgewehr. Doch seine Entscheidung stand fest. Er hat das Für und Wider abgewogen. Wenn er sich auf Grundlage der vorliegenden Informationen für etwas entschieden hatte, dann stand das auch fest.
Tatjana Drozhzha
Als mir klar war, dass er seine Entscheidung nicht ändern würde, habe ich meinen Sohn angerufen, der Offizier bei der Bundeswehr ist, und besprochen, was man als Soldat an Kleinigkeiten benötigt. Dann haben wir eine Schultüte für Anatolii gemacht, für seine Ausbildung in der Ukraine, mit medizinischen Dingen und was man sonst noch in einer solchen Situation braucht. Die haben wir ihm beim Abschied überreicht und ihm alles Gute gewünscht.
Mirko Schaper
Beim Militär
Wilfried Meier, in der Hand hält er den Flaschenöffner mit der Aufschrift „Azov One“ – ein Geschenk, das er von Anatolii erhielt.
Foto: privat
Im Dezember hat er eine Abschiedsfeier an der Universität veranstaltet. Er hat erst noch einen Transport in die Ukraine gebracht, ist zurückgekommen und danach endgültig gefahren. Wir haben öfter telefoniert. Er hat mich aus der Ukraine gefragt, ob wir jemanden aufnehmen können. Am 5. Mai hat er geschrieben, dass er jetzt endgültig beim Militär ist. Er hat aus der Ukraine zu einer Spendenaktion für einen militärischen Transporter aufgerufen und geschrieben, in einem solchen Mannschaftstransporter würde er auch sitzen. Zum Dank hat er allen einen Flaschenöffner geschickt, auf dem der Schriftzug „Azov One“ eingeprägt war. Das ist jetzt mein Andenken.
Wilfried Meier
Zu der Zeit war noch nicht klar, dass er beabsichtigte, sich zur härtesten Einheit der ganzen Armee zu melden, die an der vordersten Front im Donbass im Häuserkampf ist. Ich hatte gehofft, dass er Drohnenpilot bleiben würde. Diese Ausbildung hat er abgeschlossen. Dann hat er für sich entschieden, dass es ihm nicht genug ist, in der zweiten Reihe zu kämpfen.
Mirko Schaper
Ihm war es das wert, dieses Risiko einzugehen.
Karsten Stasch
Ich habe mit ihm gesprochen, dass 60 Prozent der Verluste durch Artilleriebeschuss verursacht werden. Fitness und Motivation helfen da nicht. Aber dafür war er nicht zugänglich. Das hat er für sich nicht akzeptiert. Er ist davon ausgegangen, dass er überlebt.
Mirko Schaper
Er hat mir erzählt, dass er in der militärischen Grundausbildung war. Danach hat er mir erzählt, dass er in der Nähe von Charkiw ist und Übersetzungstätigkeiten macht, hinter der Front. Aber das hat er mir wahrscheinlich nur gesagt. Das habe ich ihm nicht ganz abgenommen, weil er sehr beschwichtigt hat, wir sollten keine Angst haben. Am 1. Juli haben wir das letzte Mal telefoniert.
Wilfried Meier
Im August habe ich ihn gefragt, ob er seine Entscheidung, im Krieg zu kämpfen, bereue. Er hat mit Nein geantwortet. Er fühlte, dass er am richtigen Platz war.
Tatjana Drozhzha
Die militärische Auszeichnung, die Anatolii Andreiev für seinen Einsatz für einen verwundeten Soldaten erhalten hat.
Foto: privat
Anatolii hat als Jahrgangsbester seine Ausbildung abgeschlossen und schon nach wenigen Wochen eine Tapferkeitsmedaille erhalten, weil er unter Beschuss verwundete Kameraden gerettet hat. Und er konnte nicht gerettet werden.
Mirko Schaper
Asow
Olexandr Grydin
Ich habe dann das Stichwort „Asow“ gegoogelt. Die waren ja sehr berüchtigt, eine Zeit lang eine schräge Truppe und sind dann zur Vorzeigebrigade im ukrainischen Militär geworden.
Wilfried Meier
Er wollte den Krieg gewinnen und ich kann den Krieg nicht gewinnen, wenn ich nicht im Einsatz bin und wenn ich nicht ganz vorne bin. Asow– das sind Fanatiker. Ich habe Sohn und Pflegesohn, die Offiziere sind. Und die sagen, wenn ich schon an vorderster Front kämpfen muss, dann mit Fanatikern. Besser als mit Leuten, die dort nicht sein wollen, Angst haben, nach Hause wollen. Das hat Anatolii gewollt. Er wollte zu einer Gruppe gehören, die alle so gedacht haben wie er. Alle wollten den Krieg gewinnen und waren bereit, ihr Leben zu riskieren.
Mirko Schaper
Anatolii hat nicht zufällig die Einheit gewählt, in der er gekämpft hat. Er kannte Statistiken über die Anzahl von verletzten und toten Personen, weil er Freunde in der Asow-Brigade hatte. Auf Grundlage dieser Daten hat er sich entschieden.
Im letzten Jahr gab es bei dieser Einheit zwei gefallene Soldaten und knapp über 100 Verletzte. Das war für ihn eine plausible Datengrundlage. Er hatte den Eindruck, das sei eine Einheit, die sich um ihre Leute kümmert und in der die Evakuierung Verletzter gut organisiert ist.
An dem Tag, an dem Anatolii getötet wurde, sind mit ihm drei weitere Soldaten gestorben. Das war der größte Verlust in dieser Einheit seit dem Beginn des Krieges. Es hätte eigentlich nicht passieren dürfen.
Olexandr Grydin
Er war bei der Infanterie. Zuerst in den Schützengräben, dann im Häuserkampf. Ich habe in beiden Phasen mit ihm telefoniert. Er hat den Kampf im Gelände nicht als übergroße Belastung erlebt. Es gab viele Ruhephasen und nur wenig Kampfkontakt. Die Aufgaben und der Druck blieben überschaubar. Im Häuserkampf hat sich das sofort geändert. Er hat erzählt, der Druck sei viel höher, der Feindkontakt war häufiger und chaotischer. Man musste das Glück auf seiner Seite haben.
Ich habe ihm versprochen, wir würden ihn in Deutschland unterbringen, wenn er desertieren sollte. Das war der Plan für den Fall, dass es zu schlimm wird: „Hau ab, komm nach Deutschland. Wir fangen das hier auf und du kommst mehr oder minder in deinen alten Job zurück.“ Er hat geantwortet, dass er das nicht brauchte. Selbst zu den Häuserkampfzeiten war er zufrieden mit dem, wie es war.
Mirko Schaper
Vermisst
„Es gab keine Gespräche darüber, was geschehen sollte, wenn er stirbt. Er hat nicht daran gedacht, dass es so enden könnte.“
Tatjana Drozhzha
Ein Freund hat mir erzählt, dass Anatolii etwas geschehen war. Vier Wochen, seit dem 9. September, galt er offiziell als vermisst, das Ergebnis eines Gentests stand noch aus.
Wilfried Meier
Die Leiche war so schwer verletzt, dass sie durch einen Gentest identifizieren werden musste. Wir konnten in Deutschland die Auskunft einholen, dass es schwer wird, über den tatsächlichen Verlauf sichere Auskunft zu erhalten. Das ist nach wie vor umkämpfte, graue Zone.
Mirko Schaper
Für mich war Anatolii ein Symbol der Hilfsbereitschaft. Einen solchen Menschen zu verlieren, ist für unsere Gesellschaft ein sehr großer Verlust, für Menschen, die ihn und sein Engagement kannten, ist es kaum zu verkraften.
Wilfried Meier
Es gab keine Gespräche darüber, was geschehen sollte, wenn er stirbt. Er hat nicht daran gedacht, dass es so enden könnte.
Tatjana Drozhzha
Was fehlt
Karsten Stasch
Für uns sind jetzt zwei Dinge wichtig: Ganz vorne die Unterstützung von Anatoliis Familie und Angehörigen, die Anatolii mit finanziellen Mitteln unterstützt hat. Wir wollen auch in der Ukrainehilfe weiterhelfen. Wir hätten gerne Paten für Weihnachtsgeschenke, so um die 50 Euro. Wenn wir zugeben müssten, dass wir das ohne Anatolii nicht hinkriegen: Das wäre schon schwach.
Mirko Schaper
Guter Organisator, talentierter Fundraiser: Anatolii (rechts) vor der Ausgabestelle der Ukrainehilfe in der Rathenaustraße
Foto: privat
Anatoliis Wunsch
Tatjana Drozhzha
Wer im Sinne von Anatolii Geschenkpate für Waisenkinder in der Ukraine werden möchte, meldet sich bitte bei:
sukatsch@lwk.uni-paderborn.de
Allgemeine Geldspenden können auf das folgend Spendenkonto überwiesen werden:
Ukraine Hilfe Paderborn e.V.
IBAN: DE64 4726 0121 8369 2099 00
Betreff: Spende Ukraine Hilfe Paderborn e. V.